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Hier habe ich ein paar sehr schöne und alte Drehkondensatoren. Alle stammen so aus den 20er und 30er Jahren.

Der Erste ist schon besonders durch seine Feinantrieb. Eine kleine Stahlscheibe(Ich gehe davon aus, dass es ein hochwertiger Stahl ist, denn es ist fast unmöglich mit einem Schraubendreher einen Kratzer auf die Scheiben zu machen) läuft in einer großen Doppel-Stahlscheibe und das gleich doppelt.

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Und so sieht das von unten aus.

Der zweite Drehkondensator hat einen ähnlichen Feinantriebwie der Erste. 2 sehr kleine Räder treiben 2 sehr große Räder an. Hier handelt es sich allerdings um ein richtiges Getriebe. Eine art Schecke treibt ein großes Rad auch mit einer Verzahnung an.

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Hier ist der Antrieb sehr schön zu erkennen.

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Folgender Drehkondensator hat zwar auch einen Feinantrieb, doch der ist nicht offensichtlich zu erkennen. Er befindet sich in der Welle und wird eine Art Planeten-Getriebe sein. Eine genaue Zeichnung, wie der Antrieb funktioniert würde mich sehr freuen. Ich kann sie dann hier einstellen.

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Alle die Drehkondensatoren haben immer 2 Knöpfe. Mit eine kann man den Drehkondensator direkt um 180° verstellen. Der vordere kleiner Kopf wirkt auf den Feinantrieb. mit diesem muss man zwischen 10und 30 Umdrehungen machen bis der Drehkondensator voll auf oder zu ist.

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Auf diesem Foto sieht man sehr gut das Kupferband (Kupfer-Beryllium-Bronze?), welches den Rotor mit dem Stator verbindet.

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Der Letzte den ich hier habe ist ein Drehkondensator ohne Feinantrieb. Er ist da für mit Messing-Blechen gefertigt. Die anderen waren mit Alu-Blechen gefertigt.

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